BeatBad und BeatBart.




Jaja, ich weiß, ich soll über das Verkaufen von HipHop-Beats schreiben – aber dafür muss es erstmal was zum Verkaufen geben :D

Das schöne ist, das Beats aus dem materiellen NICHTS entstehen. Gestern war da Nichts, und heute ist da: Boom!

Aber Boom alleine reicht noch nicht aus, wir brauchen nämlich auch Tschakk!

LoL

Und neben dem Boom und dem Tschakk, brauchen wir noch jede Menge weiteres Know-How über das Mixen von Musik und natürlich noch jede Menge Kreativität für die Patterns, Melodien und Effekt-Ketten, und dann brauchen wir auch noch den Fokus, die Willenskraft und die Selbstdisziplin die Projekte nicht nur anzufangen, sondern auch durchzuziehen.

Und deshalb habe ich jetzt einen BeatBart.

RofL²

Ein BeatBart ist ein Bart der einem Produzenten wächst, der keine Zeit mehr hat sich zu rasieren.

Und gebadet wird im BeatBad.

So sieht er aus, der Produzent – hartbartig, vom Beat basteln durchgeschwitzt (wenn die Beats so fett abrocken muss man natürlich die ganze Zeit mittanzen) und übernächtigt.

Dafür werden die Beats langsam wirklich übermächtig, wurde auch langsam Zeit :D

Oh, der 28.01.2011 hat schon angefangen, dann hab ich den Januar ja bald plattgemacht – noch ca. 3 Monate bis hier ein brauchbarer Frühling auftaucht, und dann kann ich natürlich nicht mehr den ganzen Tag drinnen bleiben, bis dahin muss ich entweder noch viel schneller sein – oder – ich gönne mir dann eine Pause… …was rede ich da! Das kommt natürlich nicht in Frage! Eher wird mobil produziert, am Laptop draußen vorproduziert und im Studio nur noch sauber abgemischt und gemastert.

Bildchen?

Na gut, ihr bekommt ein Video vom Typen mit dem härtesten Bart der Welt:

Soweit ist es noch nicht bei mir… …und ich bin einfach nicht so der Barttyp, falls ich die Tage mal Zeit finde, kommt der ab! Sapperlat!



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One Comments Post a Comment
  1. JabbaBeatz says:

    You are welcome :]

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