Sehr viele neue Beats auf HipHopBeat.de – Prognose für 2011.

Bazaar der Kupferschmiede

Bazaar der Kupferschmiede - Altes Gemälde von David Roberts

Happy New BeatYear!

Alleine am 31.12.2010 wurden auf HipHopBeat.de 15 neue Beats hochgeladen.

Wenn das jeden Tag so weiter ginge, dann wären das bis Ende 2011 ca. 5500 neue Beats, das sind so viele wie bisher insgesamt eingestellt wurden – es gibt also anscheinend immer mehr Produzenten, die immer mehr Beats produzieren, und immer mehr von diesen Beats im Internet verkaufen. Das ist natürlich keine neue Erkenntnis, dennoch wäre es schön sie an Zahlen belegen zu können.

Ich kann ja mal schauen, ob diese Prognose zutrifft.

Bisher wurden auf HipHopBeat.de insgesamt 5447 Beats eingestellt, jetzt ist der 01.01.2011. Wenn die Anzahl der eingestellten Beats also im Jahresmittel wirklich weiter so ansteigt, dann sollten es bis zum 31.12.2011 mindestens 10.000 Beats auf HipHopBeat.de sein.

Wenn man sich übrigens die Anzahl der gesamten Beats nimmt, und noch einen mutmaßlichen Durchschnittspreis, dann kann man sich aus ausrechnen wieviel Geld die Webseite ungefähr verdient… …es lohnt sich also langsam, das online BeatBusiness, für alle Beteiligten.

 

Hier geht’s weiter zur gnadenlosen Übersicht zum Thema Beats verkaufen im Internet.

Audio-Heart.

See it, hear it, feel it.

The Beat of your heart is the beat of your world.

Test und Erfahrungsbericht zu Beatrade.de: Heute melde ich mich an und lade 3 Beats hoch.

So, nachdem ich vor ein paar Tagen Beatrade.de entdeckt habe, habe ich mich jetzt durchgerungen für einen Test den “umständlichen” Upload-Prozess auf mich zu nehmen, um für mich und den Rest der Welt festzustellen ob die Webseite Beatrade.de überhaupt noch aktiv ist und zumindest theoretisch funktioniert.

Erstmal muss man sich anmelden – also gut – ich rücke dem Formular zu Leibe und gebe meine persönlichen Daten ein (Name, Adresse, Geburtsdatum, Bankverbindung, Künstlername, usw.), und zwar die richtigen, wir wollen hier schließlich seriöses Business machen, und keine Kinderspielereien. Dann gibt man noch an ob man die Beats privat oder gewerblich verkauft und ob man einer Verwertungsgesellschaft angehört. Ich bin ehrlicher Beat-Ferengi, also gebe ich da “gewerblich” an, und da ich die GEMA nicht mag und deshalb auch nicht bei deren Unfug mitspiele kann ich bei “Mitglied einer Verwertungsgesellschaft” stolz “Nein” angeben.

Um die Anmeldung abzuschließen muss man auch die AGB akzeptieren, und da ihr die alle nicht durchlesen wollt, habe ich das mal gemacht, da findet man immer die interessantesten Sachen, in den AGBs dieser Welt. Die AGB von Beatrade.de berichten zum Beispiel von einem zukünftig vereinfachten Upload-Verfahren wenn die Beta-Test-Phase der Seite beendet ist, da die AGB von 2008 sind, und es Morgen 2011 ist, frage ich mich wann diese wichtige Funktion endlich eingeführt wird. Weitere Stichpunkte aus den AGB:

  • Hörprobe Stereo MP3 von maximal 1MB (ca. 1 Minute Laufzeit)
  • unbegrenzt Beats einstellbar
  • Stereo-Mixe als .wav mit einer maximalen Größe von 140 MB
  • Beats werden i.d.R innerhalb von 24 Stunden online gestellt (da bin ich ja mal gespannt)
  • Beats anzubieten ist absolut kostenlos, bei erfolgreichem Verkauf gehen 20% an Beatrade.de und 80% an den Verkäufer

Ähem… …gut dass ich das nochmal gelesen habe, denn in Abschnitt II.3 und II.4 kommt’s ganz dicke, das gefällt mir auf den ersten Blick garnicht:

AGB II 3. a

Wenn Sie Dateien einstellen oder uploaden, Daten eingeben oder irgendeine andere Form der Kommunikation (persönliche oder gemeinsame) auf BEATrade.de in Anspruch nehmen, erteilen Sie damit BEATrade.de die andauernde, unbefristete, weltweite, unwiderrufliche, unabänderliche, uneingeschränkte, nicht-exklusive, gebührenfreie Genehmigung und Erlaubnis, die Daten, Dateien und Kommunikationen zu benutzen, zu kopieren, zu speichern, zu vertreiben, zu reproduzieren, zu versenden, weiterzuleiten, zu modifizieren, zu bearbeiten, zu löschen, auszuwerten, wiederzugeben, zu lizenzieren, unterzulizenzieren, anzupassen, öffentlich zu zeigen, öffentlich abzuspielen, öffentlich anzubieten, abzubilden und auf andere Arten zu verwerten. Wenn ein Beat, bzw. die Nutzungsrechte an dem Beat, nicht verkauft wurde(n), erhält sein Verkäufer alle mit dem Besitz des Beats verbundenen abgetretenen Rechte zurück.

Wenn ich also einen Non-Exclusive-Beat über Beatrade.de verkaufe, dann gehört der weiterhin der mir, aber eben auch weiterhin Beatrade.de?

Wenn ich das richtig verstehe ist die Idee folgendermaßen: beim Upload erlaube ich Beatrade.de meinen Beat an Käufer aller Art zu lizenzieren, und damit Beatrade.de den Beat lizenzieren darf, muss ich den halt erstmal an Beatrade.de lizenzieren.

Das wirft aber ein Problem auf: Beatrade.de bekommt eine Lizenz für meinen Beat, und wenn ich das richtig lese, bekommt Beatrade.de für einen verkauften Non-Exclusive Beat eine lebenslange Lizenz mit meinem Beat zu machen was sie wollen. Vielleicht ist das nicht beabsichtig, aber man KANN das so lesen.

Ich glaube, bevor ich mich da anmelde und da was hochlade, schreibe ich den Beatradern lieber erstmal eine E-Mail. Sowieso muss ich feststellen, dass das mit den AGB bei den beiden deutschen Beathandelsplattformen noch nicht so wirklich professionell zu Ende gedacht zu sein scheint – ist ja auch ein kompliziertes Gebeat. Dazu muss ich anmerken, dass ich selber juristischer Laie bin, aber letztendlich muss man das nur genau lesen um es zu verstehen, es handelt sich hier also nicht um höhere Mathematik, sondern nur um möglichst exakte Formulierung.

Noch seltsamer wird es bei Punkt II 4. a, der teilweise sogar II 3. a widerspricht:

AGB II 4. a

Wenn sie als Verkäufer auf BEATrade.de tätig werden, so übertragen sie hiermit für alle auf BEATrade.de zum Verkauf eingestellten Beats alle Nutzungs- bzw. Verwertungsrechte, Leistungsschutzrechte, Vervielfältigungsrechte, Aufführungsrechte, Verbreitungsrechte, Veröffentlichungsrecht und Vermarktungsrechte in allen Formen, für alle Länder, unbegrenzt und exklusiv an BEATrade.de. Eingeschlossen sind auch alle Drittverwertungsrechte.

Wie soll ich das jetzt verstehen – das macht z.B. bei einem Non-Exclusive Beat überhaupt keinen Sinn, und würde z.B. bedeuten, dass ich den Beat weder selber zu anderen Zwecken verwenden, noch an anderen Orten mit einer Non-Exclusive-Lizenz verkaufen darf – da ich ja beim Upload bereits die Exklusiv-Rechte an Beatrade.de abgetreten hätte.

Nochmal zum Widerspruch von II 3. a und II 4. a, unter dem einen Punkt wird angegeben ich vergäbe beim Upload eine nicht-exklusive, beim anderen ich vergäbe eine exklusive Lizenz an Beatrade.de.

Ich fürchte die haben ihre AGB selber noch nie wirklich gelesen – also frage ich am besten mal nach. Aber meine Beats werde ich da erstmal nicht hochladen, zumindest nicht bis das geklärt ist. Ich denke nicht dass da böse Absicht hinter steckt, sondern dass das Thema einfach komplex ist, und die Plattform sich natürlich auch absichern muss, und dabei eben ein wenig übertrieben wurde.

Gut, ich bin also nicht dazu gekommen die Beats hochzuladen, und frage erstmal per E-Mail nach, was die zu ihren AGB sagen. Ich werde dann hier berichten ob und wie die Geschichte weitergeht.

Update 1: Also, erstmal habe ich festgestellt, dass Beatrade.de und HipHopBeat.de fast wortgleich die gleichen AGB haben und habe deshalb beide angemailt – HipHopBeat.de hat fast sofort geantwortet und mir versichert, dass das so alles seine Richtigkeit habe und sie kein Interesse daran haben irgendetwas übles im Schilde zu führen. Nun, ganz 100%ig klar formuliert ist das meiner Meinung nach dennoch nicht, aber ich sag’ mal so: wir wollen alle Business machen, und wenn jetzt eine BeatVerkaufs-Webseite anfinge Beats abzuzocken, dann wäre sie ganz schnell weg vom Fenster, also macht das keiner. In diesem Sinne werde ich noch auf die Antwort von Beatrade.de warten und dann wahrscheinlich das Experiment fortführen. Ich werde weiter hier berichten.

Update: Beatrade.de ist tot.

Neuer Beat “Fame Over” von SaintBeatStudios auf HipHopBeat.de

Ab jetzt 180 Tage lang für euch zum Einführungspreis auf hiphopbeat.de verfügbar – der neue Beat mit dem schönen Namen “Fame Over” von SaintBeatStudios.

Hier klicken zum anhören und einkaufen.

Der ideale Sylvester-Böller für euren Rap – dicke Bässe, dicke Trompeten und dicke Posaunen. Alles was ein Beat braucht.

Updated to WordPress 3.0.4 – and you should too!

Beats-Verkaufen.de wurde soeben auf den neuesten Stand der WordPress-Technik gebracht.

Wie man sein WordPress von 3.0.3 auf 3.0.4 updated habe ich kurz im Sudelwiki erläutert.

Warum man updaten sollte steht hier.

So, und jetzt weiter im Beat.

Beats kaufen und Beats verkaufen auf rocbattle.com

Na – habt ihr es schon geraten liebe Kinder?

“Jaaa!”

Genau richtig liebe Kinder, auf Rocbattle.com könnt ihr eure Beats verkaufen! Hallelujah! Oh Lord!

Auf der Webseite Rocbattle.com, die zum Online-Beat-Imperium des berühmten Producers Rockwilder gehört, könnt ihr Beats kaufen und verkaufen.

Die Anmeldung für den Basis-Account ist kostenlos, für einen Exclusive-Account mit mehr Funktionen muss man eine Gebühr bezahlen.

Zum Zeitpunkt des Schreibens gab es auf Rocbattle.com 107618 Beats und bisher haben 49802 Beat-Verkäufe stattgefunden.

Die Verträge auf Rocbattle.com sind grundsätzlich Non-Exclusive und die Beats gehen im Durchschnitt für 10-20 US-Dollar weg.

Es gibt verschiedene Wege um auf Rocbattle.com für Aufmerksamkeit für die eigenen Beats zu sorgen – die coolste ist wahrscheinlich die Option der Beatbattles, bei denen man mit seinem Beat gegen die Beats von anderen Produzenten antreten kann – je mehr Siege man in Beatbattles sammelt, desto mehr Leute finden den Beat im Player.

Des weiteren gibt es noch kostenlosen Zugang zum Forum.

Die Webseite ist sehr interessant um sich die unterschiedlichen internationalen Produktionslevel anzuschauen, es gibt alles, von absoluten Anfängerbeats bis zu perfekten Profiproduktionen – einige Leute räumen da durch massenweise Verkäufe von guten Beats auch richtig Geld ab.

Man kann also auch hier nicht mit einem Mausklick reich werden, aber wer sich von der Competition und dem hohen Produktionslevel der Top-Beats motivieren lässt, ist auf rocbattle.com goldrichtig.

Ich selber werde erstmal den Gratis-Account ausschöpfen und mir danach wohl ein Jahres-Abo holen – und regelmäßig von meinen Erfahrungen auf rocbattle.com berichten.

In jedem Falle ist rocbattle.com eine vielfältige Webseite mit vielen Features zum entdecken und ausprobieren – und soweit ich weiß ist rocbattle.com die weltweit größte Plattform zum Handel von Beats (wenn jemand weitere Beat-Dealing-Webseiten kennt, dann ab in die Kommentare damit, dann schaue ich mir das gleich mal an).

Peace,

Jangabad Jabbaranzam

 

Hier entlang zum besten Überblick zum Thema Beats verkaufen im gesamten Internet.

Beats handeln auf Beatrade.de

Der Markt ist unendlich...Mit Beatrade.de existiert tatsächlich noch eine weitere deutsche Plattform zum Handeln von Beats und Instrumentals aller Art.

Ihr könnt auf Beatrade.de Instrumentals und Beats kaufen und verkaufen.

Allerdings leidet die Plattform zum Zeitpunkt des Schreibens meiner Meinung nach an gewissen Usability-Problemen (umständlicher Upload) und es scheint dort auch nicht besonders viel los zu sein – ich konnte auf den ersten Klick nur ca. 100 Beats insgesamt entdecken, dafür dass die Seite anscheinend seit 2008 läuft (zumindest sind die AGB von 2008), sind 100 Beats ein bisschen wenig.

Andererseits möchte ich die Seite keineswegs abschreiben, im Gegenteil, sie lädt schnell, das Layout ist klar und übersichtlich, und selbst die FAQ ist ganz gut sortiert und spricht wichtige Fragen wie GEMA-Anmeldung von gekauften Beats an.

Positiv an der Seite ist auch der kostenlose Upload, der per FTP und mitgeschickten Beschreibungstexten funktionieren soll – ob das Verfahren aber wirklich funktioniert habe ich noch nicht getestet, in jedem Falle muss irgendjemand am anderen Ende der Leitung die Datei manuell entpacken und sowieso irgendwelche manuelle Arbeit leisten, und das ist gerade bei einer automatisierten Beathandelsplattform natürlich noch suboptimal und wahrscheinlich auch der Grund aus dem hiphopbeat.de zur Zeit die erfolgreichere deutsche Seite zum Beat verkaufen ist.

Als Kosten fallen dem Verkäufer nur die 20% Provision bei erfolgreich verkauften Beats an – man kann also völlig sorgen- und risikofrei seine Beats auf Beatrade.de hochladen und einfach mal schauen was passiert.

Update: Beatrade.de ist tot.

Beats verkaufen auf Beats1.com

Beats1.com ist eine weitere internationale Webseite auf der man seine Beats verkaufen kann.

Mal sehen wie die Teilnahmebedingungen und Verdienstmöglichkeiten auf Beats1.com so aussehen, die FAQ-Seite von Beats1.com sagt dazu folgendes:

Die Basismitgliedschaft ist kostenlos und erlaubt den Upload von 10 Beats, bei deren Verkauf 52% Provision abgegeben werden müssen.

Des weiteren gibt es sogenannte “Exclusive Membership”-Pakete für die ein monatlicher Preis anfällt:

  • $2.99 pro Monat  erlauben 30 Beat Uploads und man erhält 80% des Verkaufspreises
  • $3.99 pro Monat erlauben 50 Beat Uploads und man erhält 90% des Verkaufspreises
  • $4.99 pro Monat erlauben 75 Beat Uploads und man erhält 100% des Verkaufspreises
  • $5.99 pro Monat erlauben 100 Beat Uploads und man erhält 100% des Verkaufspreises
  • $7.99 pro Monat erlauben Unbegrenzt viele Beat Uploads und man erhält 100% des Verkaufspreises

Fazit: testen kostet nichts, und wenn’s gefällt kann man sich ja ein Account-Upgrade holen um das Business zu intensivieren.

Verkaufstatistik hiphopbeat.de 2010: 500 verkaufte Beats.

Heute kam der Weihnachtsnewsletter von hiphopbeat.de rein, und hat ein paar interessante Zahlen geliefert.

Im Jahre des Beats 2010 wurden über hiphopbeat.de ungefähr 500 Beats verkauft.

Die Statistik der verkauften Beats liegt auf hiphopbeat.de aber das ganze Jahr über völlig transparent und offen vor, sehr löblich.

Die Übersichtsliste “Verkaufte Beats” zeigt auf der ersten Seite die letzten 50 über hiphopbeat.de verkaufen Beats an, und gibt nebenbei noch einen Überblick über die insgesamt seit dem Start von hiphopbeat.de verkauften Beats.

Als ich mir das heute angeschaut habe, war der Stand der Dinge folgendermaßen:

  • eingestellte Beats insgesamt: 5394
  • verkaufte Beats insgesamt: 1709
  • Beats im aktuellen Transfer: 8

Fazit: von allen auf hiphopbeat.de eingestellten Beats werden ungefähr 30% verkauft.

Im Unterschied zu internationalen Plattformen wie z.B. rocbattle.com werden auf hiphopbeat.de anscheinend hauptsächlich Beats per Exclusive-Vertrag verkauft, und selbst der Non-Exclusive-Vertrag auf hiphopbeat.de räumt dem Käufer mehr Rechte am Beat ein, als bei rocbattle.com. Aus Verkäufer-Sicht heißt das: der Verkauf auf hiphopbeat.de lohnt sich auf lange Sicht weniger als auf rocbattle.com, da man bei rocbattle.com mehr Rechte an seinen Beats behält.

Dennoch ist selbstverständlich auch hiphopbeat.de weiter interessant, als zum aktuellen Zeitpunkt einzige mir bekannte Internet-Plattform zum An- und Verkauf von Beats in deutscher Sprache.

Wenn jemand noch mehr deutsche oder internationale Webseiten zum Beatverkauf kennt, bitte ich um Hinweis in den Kommentaren.

 

Hier geht’s weiter zum totalen Durchblick zum Thema Beats verkaufen im Internet.

Anleitung und Trainings-Videos zum Beat verkaufen von SellMoreBeats.com

Gold CoinsOh Wunder – noch eine Webseite, die uns mit Informationen zur fortgeschrittenen Beat-Dealerei versorgen will.

Sie trägt den simplen aber sachlichen Namen: SellMoreBeats.com.

Die Amis wissen eben wie man vertickt :]

Zum Zeitpunkt des Schreibens kostet das gesamte Trainings-Tutorial-Paket 25.99.- $ und enthält 5 Videos, zukünftige Bonus-Videos und die UrbanMillionaires Legal Hustling Business-Tip-CDs als MP3s – dazu bekommt man noch Zutritt zum Mitglieder-Bereich.

Was genau in den Videos erklärt wird, weiß ich auch nicht – aber ich werde wohl bei Gelegenheit mal 26 $ aus dem Fenster werfen um hier ausführlich darüber zu berichten. Entgegen aller Skeptiker bin ich ja weiterhin der Meinung, daß es in diesem Bereich nicht “zuviel” Informationen geben kann – man sollte sich alle Positionen einmal ansehen und dann daraus seine Schlüsse ziehen.

Hier ist ein Youtube-Preview-Video:

Marketing Talk²³.

Peace to ya Planetz,

Janghabad Jabbaranzam :D

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